Auf dem Weg nach Bordeaux

Nach der Tarn war nun etwas Sightseeing angesagt. Wir besuchten die mittelalterliche Pilgerstätte Rocamadour und fühlten uns zwischen all den anderen Touristen sehr "ins Bild passend" mit unseren Kameras. Dann fuhren wir weiter Richtung Bordeaux, auf kleinen Straßen übers Land. Die Dörfer hatten alle eine Sehenswürdigkeit zu bieten, überall gab es Schilder wie : Eglise XIIieme siecle. Je näher wir an Bordeaux ran kamen, desto häufiger wurden die Weingärten. Beim Schild "Sainte Emilion" wurde Holger aprubt gebeten abzubiegen, hatte ich doch irgendwo gelesen, dass dies "DAS" Weingebiet sei. Wir wurden für den kleinen Umweg über eine sehr kleine Straße belohnt. Chateau nach Chateau, eines schöner als das andere. Hier waren also all die reichen Winzer daheim. Das Städtchen selbst war auch sehr hübsch anzusehen, alles aus Stein und mit vielen verlockenden Bars du Vin. Wir gönnten uns natürlich auch ein Gläschen und dann gings beglückt weiter an Meer um am Cap Ferret die Nacht und den nächsten Tag zu verbringen. Und dort mit dem  Bassin d'Arcachon und dem Atlantik auf der anderen Seite war es endlich da: Das Urlaubsfeeling. Laufen am Strand, Frühstücken während man die einsetzende Flut beobachtet und überall Austernzucht und Fischfang. Abends ging es dann weiter nach Bordeaux - mal endlich ein bisschen Großstadt. Und wir waren sehr positiv angetan. Eine wunderschöne Stadt, mit vielen alten Gebäuden und vorallem tollen Bars. Foie Gras habe ich zum ersten und letzten Mal gegessen, aber der Rotwein war der Hit.

Kommentar schreiben

Kommentare: 1
  • #1

    kaiser franz josef (Mittwoch, 28 Mai 2014 08:29)

    dank über dank für diese bilder, j éte la dans 1997 und es war "wunderbar". zur foie gras würde ich eher ein glas süßwein empfehlen. weiter´s viel spaß und tolle bilder ,
    lg aus bad ischl