Rock 'n' Roll Marathon Dublin

Wenn der kleine Bruder Tickets für den Rock 'n' Roll Halbmarathon in Dublin gewinnt, kann es ganz schnell passieren, dass man sehr spontan einen Halbmarathon laufen muss.

Wer gerne (oder auch nicht so gerne) Straße läuft ist mit den 10 Bands, die unterwegs verteilt sind auf jeden Fall bestens unterhalten. Und gleichtzeitig sieht man noch die Highlights von Dublin und kann sich nach getaner Arbeit mit Guiness und Fish and Chips verwöhnen.


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Spartan Race München

Gemeinsam Weiter kommen

Das witzige an den Spartan Rennen ist definitiv, dass man im Team starten kann und gemeinsam einige der Hindernisse viel leichter zu bewältigen sind. Wenn wir auch von Anfang an kapiert hätten, dass man die Strafübungen auf alle aufteilen kann, wären wir auch noch ein bisschen schneller gewesen. Hat auf jeden Fall Spaß gemacht, war gar nicht so schlammig wie gedacht und hat mir mal wieder einen Bomben Muskelkater beschert .



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Lake of Charity

„Schau mal Mami – wie ein Flughörnchen“. Alle drehen sich Richtung Himmel als der Wingsuiter über den Gerstreit-Speicherteich saust und auch gleich hinter der Kuppe verschwindet. Danach tauchen vorm Westgipfel des Schattberg Paragleiter auf – Acro-Paragliding. Und zu Guter Letzt gibt’s auch noch eine Flugshow von Red Bull.

 

Was die Glemmbang-Crew jedes Jahr wieder für ihr Charity Event organisiert, kann sich sehen lassen und dieses Jahr waren wir zum ersten Mal mit Adele Bergzauber dabei. Wir haben mit unseren Hoodies bei der Tombola unterstützt und neben Good Boards unseren Stand am See aufgebaut. Mit bestem Blick auf die riesige Rampe der Freeskier, den Wakeboardlift und das riesige Waterbombing Kissen, das bei Weitem immer die meisten Lacher und Ah’s und Oh’s gebracht hat.

 

Insgesamt wurden 50.000 € an Spenden für drei Familien aus der Region eingenommen. Freitag Abend haben wir auch tatkräftig in Form von Spritzern mitgeholfen und die unterschiedlichsten Bands haben den ganzen Abend zum Event gemacht. Das ganze Wochenende über sah mal überall strahlende Gesichter und auch ein kleines Sturmtief Samstag Abend konnte der Spendenlaune nichts anhaben.Besonders bei der Versteigerung von Kunst-Stücken am Sonntag gings dann so richtig ab und kunstvolle Holzschnitzereien und selbstgemachte Ski wurden für hohe Summen an ihre neuen Besitzer übergeben. Der Zusammenhalt hier im Tal war ständig spürbar und wir lernten einen Haufen netter Leute kennen. Vor allem viele, die eigentlich aus Hinterglemm kommen und auf der ganzen Welt verteilt sind - ob als Texter in Hamburg oder Besitzer einer Kiteschule in Mosambik. Aber für das Lake of Charity und den Gedanken dahinter kommen alle gern wieder zurück in die "alte Heimat".

 

Fein war natürlich auch, dass wir schon einen Tag früher angereist sind, die BIG 5 radeln konnten und auch an den „Arbeitstagen“ via Hacklbergtrail zum Gerstreitteich kamen. Life Work Balance wie aus dem Handbuch.


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Die großen Rennen der Heimat


BERGMARATHON UND SALZKAMMERGUT-TROPHY


Der Bergmarathon rund um den Traunsee - 70 km und knapp 4.500 hm. Da kann man stolz sein, wenn der eigene Bruder sich ein Jahr lang am Riemen reißt und auf diesen einen Tag hin trainiert. Und dann steht man am Zieleinlauf am Stadtplatz in Gmunden und ist selbst ganz aufgeregt. Das ganze Cafe Brandl ist voll und jeder der auf das Ziel zuläuft wird eifrig beklatscht und auf den letzten Metern noch angefeuert. Das zaubert sogar dem müdestenTeilnehmer ein Lächeln ins Gesicht.

Und ich stehe mit einer Mischung aus Freude und aber auch Neid daneben, werde selbst ganz hibbelig und wünsche mir nicht sehnlicher als auch diese 70 km in den Beinen zu haben. Nächstes Jahr dann!


Gleich am Wochenende drauf hat sich ein anderer Teil meiner Familie und auch unser Liteville Basti einer etwas anderen Herausforderung gestellt. DAS Event des Jahres in Bad Goisern - die Salzkammergut Trophy - fand statt. Insgesamt starteten knapp 4.500 Sportler, 650 davon auf der langen Distanz. Einer davon war Basti, der nach einem Start um 5 Uhr morgens die schönsten Seiten des Salzkammerguts auf 211 knackigen Kilometern und rund 7.000 hm kennenlernen durfte.

Wir waren dieses Jahr "nur" Teil der Expo und auch ein bisschen Rennsupport für meinen Papa und Christa, die auf unterschiedlichen Strecken wie immer teil des Renngeschehens waren.

Leider ging der sonnige Tag in Goisern mit einem Sturm zu Ende, der nicht nur die Absperrungen, sondern auch unser Pavillon samt Holzwand hinweg fegte. Fast einenhalb Jahre hatte ich auf diesen Moment gewartet bzw. ihn gefürchtet und ausgerechnet in dem Moment in dem Basti nach 15 Stunden ins Ziel fährt, kommt diese eine zerstörerische Böe. Unsere ganze Aufmerksamkeit war dann erstmal den davonfliegenden Teilen gewidmet, aber zwischen all der Aufräumhektik blieb zumindest Zeit für ein schnelles Foto.



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